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Den Adolf sein Bruder...

Berlin: Wie der Philatelist und Hobbyforscher Knut Sörenbrand von der Universität Stockholm herausgefunden hat, war Adolf Hitler entgegen der landläufigen Meinung kein Einzelkind sondern vielmehr der jüngere Bruder eines Zwillingspärchens. Die biographischen Daten im Einzelnen:

1889
Erwin Hitler kommt 8 Minuten vor seinem Bruder Adolf zur Welt. Kommentar der Mutter: „Schlimmer kann´s nicht werden“

8 Minuten nach 1889
Hitlers Mutter erkennt, dass sie sich geirrt hat.

1903
Tod des Vaters. Der junge Erwin hatte seinem Vater „aus Spaß“ Schwarzpulver in die Pfeife gemischt. Die Detonation reißt dem Postbeamten Alois den Kopf ab.

1905
Erwin Hitler verlässt die Realschule mit dem Abschlussexamen „gnadenhalber“. Zunächst nicht zu einer Erwerbsarbeit gezwungen, bildet sich Hitler mit Hilfe von Karl May-Romanen weiter. Besonders das Thema „Blutsbrüderschaft“ interessiert ihn.

1907
Nach dem Tod der Mutter folgt Erwin seinem Bruder nach Wien. Während Adolf an der Kunstakademie abgelehnt wird, schafft es Erwin immerhin, als Lude den Lebensunterhalt der beiden Nieten zu bestreiten. Seine Konkurrenten verlachen ihn wegen des Versuchs, seinen Bruder als männliche Hure zu verscheuern. Aus dieser Demütigung wird sich später Erwins ausgeprägter Ludenhass entwickeln.

1913
Während Adolf nach einem Zerwürfnis mit Erwin (Stichwort „Wiener Kaffekampf“) nach München abhaut, bleibt Erwin in Österreich, weil er fürchtet, des Bayerischen nicht mächtig zu sein..

1914
Bei einem Besuch in München tritt Erwin, aufgrund einer blöden, im Suff gemachten Wette, Erwin wäre „zu doof als Soldat“ zu kommen, der Gardedivision „Prinzregent Luitpold“ als Laufbursche und Kompaniemaskottchen bei.

Im Dezember erhält er an der Westfront das Eiserne Kreuz zweiter Klasse, da er dieses einem Kameraden klaut, der im Sterben liegt.

1916
Bei Verdun bekommt Erwin zu Recht einen Steckschuss im rechten Arm, den er fortan nicht mehr ganz heben kann.

1917
Nach seiner Genesung kehrt Erwin zu seiner Einheit zurück und wird dort mit den Worten
„Scheiße, nicht schon wieder der“ empfangen. Er wird sofort im allervordersten Graben eingesetzt. Die Hoffnung seiner Kameraden, er würde dort erschossen, erfüllt sich jedoch nicht.

1918
Erwin erhält das eiserne Kreuz erster Klasse, als er mit beschlagener Gasmaske versehentlich in ein französisches Maschinengewehrnest purzelt.

Außerdem erhält er das eiserne Kreuz aberkannt, als er beim Befüllen des Zeppelins LZ234 nicht auf seine Zigarre verzichten möchte und der Zeppelin den Beteiligten um die Ohren fliegt. Seitdem herrscht auf deutschen Luftschiffhäfen Racuhverbot.

Erwin aber beschließt, Politiker zu werden.

1919
Entlassen aus der Kriegsgefangenschaft, betätigt sich „der schwule Erwin“, wie ihn sein einziger Freund nennt, als Agitator abwechselnd bei den Kieler Matrosen, den roten Brigaden, dem Spartakusbund, dem FC Vredenbeck und der Wandergruppe „Eitle Eichkätzchen“, wo er zwar mit den Ideen von Rosa Luxemburg konfrontiert wurde, sie aber nicht versteht. Aufgrund einer Diskussion mit Erwin Hitler prägte Rosa später den Spruch „Arschlöcher gibt’s überall“.

1920
Der Marsch von Erwins Weißhemden auf das Rathaus in Osnabrück, da er die Malerkolonne befehligt, die das Gebäude neu verputzt. Der Bürgermeister soll seinerzeit das Bonmot „oh Gott, nicht schon wieder der“ geprägt haben.

1921
Die Machtübernahme der hitlerschen Weißhemden in Bernkastel-Kues scheitert an der Unfähigkeit Erwins, das Zielgebäude auszumachen, worauf die Weißhemden in der Gaststätte „zum weißen Roß“ die Nacht übernehmen. Dieser Marsch geht als „Marsch der Hundert Beknackten“ in die Stadtgeschichte ein.

1922
Erwin gründet im Alleingang die „Kommunistisch-Faschistische Deutsch-Österreichische Arbeiter- und Arbeitgeberpartei“ kurz KFDÖAA und sitzt somit zwischen allen politischen Stühlen.

1923
Während sein Bruder ziemlich erfolglos in München putscht, spricht Erwin auf der ersten Massenkundgebung seiner Partei in Bad Salzuflen. Er kann die anwesenden Massen einzeln und per Handschlag begrüßen. Nach der Kundgebung gehen alle gemeinsam essen.

1924
Die KFDÖAA löst sich auf, weil die paar Mitglieder ständig abwechselnd von den Faschisten, den Kommunisten, den Hausfrauenverbänden und den kirchlichen Organisationen vermöbelt werden. Verzweifelt versucht nun auch Erwin einen Putsch und wird bei dem Versuch, in München ein Polizeirevier zu erobern verhaftet. In seinem Urteilsspruch vermerkt der Richter „noch so ein Clown und ich gehe in Pension“. Während der Festungshaft schreibt Erwin sein Bekenntnis „mein Krampf“, das aber keinen interessiert.

1925
Während sein Bruder die NSDAP neu gründet, ist auch Erwin nicht unaktiv und gründet seinerseits die KFDÖAA neu. Mit der legendären Nummer 2 tritt Erna Kaschupke, Erwins Hauswirtin, der Partei im Gegenzug für doppelte Kaution ein.
Nach einer Rede, in der Erwin gegen die österreichische Regierung agitiert, bekommt er von Erna Kaschupke Redeverbot. Von ihr stammt der Ausdruck „ich kann es nicht mehr hören“.

1926
Erwin stellt einer nach einem Wirtshausbesuch breiten Öffentlichkeit das neue Parteisymbol vor: Hammer und Sichel, als Hakenkreuz angeordnet. Das Symbol geht als „Spastika“ in die Heraldik ein

1927
Nach Aufhebung des Redeverbots durch den Tod von Erna Kaschupke spricht Erwin zum ersten Male wieder öffentlich vor den Schülern der Klasse 4b der Bismarck-Haupt- und Grundschule in Dortmund-Applerbeck. Vor Begeisterung fliehen die Kinder durch die Ausgänge.

1928
Erwin söhnt sich mit seinem Bruder aus und soll im Vorprogramm von Adolfs Sportpalastrede als Redner auftreten, stolpert jedoch beim Gang zum Mikrofon über den eigenen Umhang und fliegt voll auf die Fresse. Sein Auftritt wird daraufhin abgesagt.

1929
Erwin lässt sich einen Charly-Chaplin-Bart wachsen. Die KFDÖAA hat mittlerweile wieder 20 Mitglieder.

1930
Erwin trägt keinen Bart mehr. Er hat es satt, andauernd verprügelt zu werden.

1931
Während Reichspräsident Paul von Hindenburg den jüngeren Bruder Adolf zu einer Aussprache empfängt, nimmt er von Erwin Hitler keine Notiz.

Der Versuch der KFDÖAA, der Harzburger Front beizutreten, scheitert kläglich. Hugenberg bezeichnet Erwin als „Knalldepp vor dem Herrn“. Für Ernst Röhm ist Erwin Hitler „der Beweis dafür, dass die arische Rasse nicht unbedingt überlegen ist.“

1932
13. März: Im ersten Wahlgang zum Reichspräsidenten erhält Erwin Hitler 15 Stimmen, seine eigene und die von 14 Schuldnern, die hoffen, dass Erwin als Reichspräsident seine Schulden zurückbezahlt. Das Ergebnis reicht jedoch nicht aus.
10. April: Zum zweiten Wahlgang kann Erwin nicht antreten, da ihn seine Schuldner verprügeln
8.Dezember: Bei der Frage der Regierungsbildung wird die KFDÖAA nicht einmal erwähnt.
Erwin Hitler ist stinkesauer und schwört, nie wieder mit Adolf zu reden. Aber er wird sowieso nicht vorgelassen....

1933
Während sein Bruder Reichskanzler wird, schafft es Erwin aufgrund der Fürsprache seines Bruders zum Polier einer Maurerkolonne bei den „Hermann-Göring-Baubetrieben“.
Am „Tag von Potsdam“ darf Erwin den Diensthorch seines Bruders eigenhändig zum Tanken fahren und setzt diesen dabei an einen Laternenpfahl, weil er das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt. Dieser Zwischenfall ist der Firma Horch so peinlich, dass sie beschliesst, zukünftig einen lateinischen Namen zu tragen.

...weitere Forschungsergebnisse sollen folgen.


Natürlich bin auch ich persönlich für weitere Informationen dankbar
23.1.08 17:14
 
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